Luftbefeuchter


Der Luftbefeuchter ist ein Gerät zur Erhöhung der relativen Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen, besonders in der Heizperiode weil da die Luftfeuchtigkeit häufig auf unter den für Arbeits - und Wohnräume empfohlenen 40 % fällt.

So eine geringe Feuchtigkeit kann sich ungünstig aus das Wohlbefinden des Menschen und auch der Tiere auswirken, Erkrankungen des Atemsystems kann bei dauerhaft trockener Luft hervorgerufen werden.

Für Antiquitäten, Holzböden und Möbel kann die Austrocknung auch schädlich sein.

Dies kann der Einsatz eines Luftbefeuchters verhindern.

Es ist dabei zu unterscheiden von Haushaltsgeräten als Luftbefeuchter oder die Luftbefeuchter für Pflege und Medizin.

In der Medizin geht es vor allem um die Befeuchtung der Atemluft von Personen die künstlich beatmet werden um deren Schleimhäute zu schützen.

Die Hygiene Anforderung steigt auch mit dem Einsatz von Luftbefeuchter da sich wegen der Höheren Feuchte Keime und Mikroorganismen sehr wohl fühlen und schneller ausbreiten können, also diese dadurch gefördert werden.

In Museen ist auch der gegenteilige Effekt erwünscht um bei Gemälden und weiteren Ausstellungsstücken einen Alterung zu bremsen, Klimageräte oder Luftbefeuchter werden hier zu eingesetzt.

Luftbefeuchter gibt es auch mittlerweile von verschiedenen Herstellern wie z.B.

Delonghi, Zibro, Bosch, Einhell, Venta und Honeywell.

Hier hat man die Wahl zwischen Luftbefeuchter, Luftreiniger und Luftentfeuchter mit verschiedensten Fassungsvermögen.

Von sehr teuren bis zu günstigen Schnäppchen Geräten alles dabei, Online kann man Testberichte vergleichen um sicher zu gehen genau das richtige Gerät zu kaufen.

Hier ein kleiner Test mit Acht Luftbefeuchtern in den Preisklassenzwischen 45 bis 140 Euro.

Diese wurden in einem Praxistest über acht Wochen im Institut für Energie - und Umwelttechnik (IUTA) und dem Institut der Universität Duisburg - Essen zusammen mit dem Labor Dr.

Rabe Hygieneconsult in Essen auf Handhabung und Verkeimung der einzelnen Geräte und auch der Raumluft getestet.

Das Material der Luftbefeuchter wurde dabei auch mit geprüft.

Das Testergebnis viel folgender Masen aus drei Geräte erfüllten mit gut den Befeuchtungsauftrag und die Verkeimung hielt sich auch in Grenzen.

Die beiden Geräte die den Test mit befriedigend bestanden konnte man hygienisch auch nur leicht kritisieren, es waren allerdings Luftbefeuchter die sich im Gerätetest kleine Fehler erlaubten.

Ausreichend erhielten auch zwei Geräte diese haben im Hygienetest so gut wie gar nicht überzeugt.

Das Testfeld teilt sich in Gut und Böse bei der Abgaben von Bakterien und Schimmelpilzen in die Raumluft.

Fünf Geräte reicherden die Luft durchweg in Hygienisch unbedenklichen Maße an.

Die Luftbefeuchter von Ultronic LB 10 von Fakir, Medibreeze von Medisana und Wick Ultraschall - Luftbefeuchter 5200E von KAZ Hausgeräte haben hingegen nach acht Wochen Betriebsdauer sehr große Mengen Bakterien ausgeblasen.

Im Normalfall tummeln sich in einem Kubikmeter Raumluft 100 bis 500 Kolonien bildende Bakterien.

Beim Fakir Ultronic LB 10 waren es in einer Stunde um die 180.000 Kolonien bildende Einheiten mit der die Luft angereichert wurde.

Also Fazit man sollte sich schon gut Informieren welchen Luftbefeuchter man zum Einsatz bringt, bzw.

es auch erst mal mit herkömmlichen Mitteln wie Zimmerpflanzen in Hydrokultur versuchen




 


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